Am 4. April in Mondorf
Konzert mit Ycare
Ycare bewegt sich seit über zehn Jahren zwischen Pop und französischem Chanson und schreibt für sich selbst und für zahlreiche andere Künstler wie Zaz, Nolwenn Leroy, Kids United, Joyce Jonathan, Amel Bent, Garou, Lilian Renaud, Arcadian, Patrick Fiori sowie Charlie Boisseau.
2022 kehrte Ycare mit dem Album »Des millions d’années« zurück, 2023 folgte »Nos futurs«, ein Album mit außergewöhnlichen Duetten, auf dem Künstler wie Patrick Bruel, Mentissa, Anne Sila und Garou zu hören sind.
2024 schloss Ycare mit der Veröffentlichung seines Romans »Tout le monde naît avec des ailes« ab, aber auch mit einer neuen Single »Le Fou et le roi«. Eine ergreifende Adaption des berühmten »Viva la Vida« von Coldplay. Dieser fesselnde Song liefert eine kraftvolle Botschaft der Resilienz, in der die Figuren des »Narren« und des »Königs« den Fall, die Erlösung und die Vergebung verkörpern. Mit diesem Titel ehrt Ycare das Licht und bemüht sich, die ursprüngliche Absicht weiterzutragen, nicht durch eine wörtliche Übersetzung, sondern indem er dem Atem des Werks treu bleibt.
Assane Attyé, 1983 in Dakar geboren, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Ycare, ist ein Singer-Songwriter, der zunächst als Teilnehmer der Castingshow »Nouvelle Star« bekannt wurde, bevor er eine Solokarriere startete und vier Studioalben veröffentlichte: »Au bord du monde« (2009), »Lumière noire« (2011), »La Somone« (2014) und »Adieu je t'aime« (2018) sowie ein Live-Album, »Un tour sans fin« (2016).
Trotz seiner schweren Kindheit, began er recht früh, Gitarre zu spielen, und eigene Songs zu schreiben. . Nach dem Abitur zog er nach Frankreich, um seine Ausbildung fortzusetzen, und sang in verschiedenen Cafés in der Region Montpellier. Anschließend lebte er in Paris, um einen MBA-Abschluss zu erwerben, da er Rohstoffhändler werden wollte.
Seither hat Ycare es verstanden, sich durch die Entwicklung einer zutiefst persönlichen künstlerischen Identität nachhaltig zu etablieren. Im Laufe seiner Alben hat er ein stimmiges, intimes und anspruchsvolles Werk geschaffen, in dem jeder Song mit Zurückhaltung und Treffsicherheit eine Geschichte zu erzählen scheint.
Seine Titel »Animaux fragiles« und »D’autres que nous« sind zu Klassikern geworden und hallen bis heute nach. Die jüngsten Veröffentlichungen zeugen von einer ausgeprägten künstlerischen Reife und dem ständigen Wunsch, sich neu zu erfinden, ohne dabei jemals die besondere Verbindung zu seinem Publikum zu verlieren.
Sein Auftritt im Casino 2000, Rue de Flammang, Mondorf, am Samstag, dem 4. April, um 20.30 Uhr bietet die Gelegenheit, einen Künstler zu entdecken – oder wiederzuentdecken –, der mit wenigen Tönen bleibende Emotionen wecken kann und sich als Moment der Besinnung ankündigt.
Einlass: 19.30 Uhr. Preis: ab 32 Euro.

