• Kaleidoskop18. Mai 2021

    Chinesisches Modul erfolgreich auf dem Mars gelandet

    von dpa/ZLV

    Für die chinesische Raumfahrt war es eine Premiere und ein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Volksrepublik: »Tianwen-1« war am 23. Juli 2020 zum Mars gestartet. Das war der erste Flug einer chinesischen Sonde zu einem anderen Planeten unseres Sonnensystems. In der Nacht zu Samstag erreichte das Landemodul mit dem Fahrzeug »Zhurong« (»Gott des Feuers«) sowie einer Transportkapsel die Oberfläche des Roten Planeten im Süden der Tiefebene Utopia Planitia – mutmaßlich ein früherer Ozean.

    Der Raumflug sei »ein voller Erfolg« gewesen und »ein weiterer wichtiger Meilenstein des chinesischen Weltraumprogramms«, sagte Zhang Kejian, der Leiter der Raumfahrtbehörde CNSA. Vor allem das Landemanöver sei äußerst kompliziert gewesen, sagte Geng Yan, Mitarbeiter des chinesischen Raumfahrtprogramms: »Für jeden einzelnen Schritt gab es nur einen Versuch. Die Aktionen waren eng miteinanderverbunden. Wenn es nur einen Fehler gegeben hätte, wäre die Landung fehlgeschlagen«, sagte Yan.

    Zum ersten Mal war der Volksrepublik ein interplanetarer Flug gelungen, zum ersten Mal und auf Anhieb gelang auch die Landung auf einem anderen Planeten. Dabei gelten der Flug zum Mars sowie die Landung wegen der im Vergleich zur Erde geringen Atmosphärendichte und der dortigen Wetterbedingungen als äußerst schwierig. Von vorausgegangenen Landeversuchen gelang nur etwa die Hälfte. Bislang waren dabei aber allein die USA erfolgreich, die NASA hatte allerdings zuvor bei mehreren Flügen zu unserem Nachbarplaneten Erfahrungen sammeln können.

    Auch die Planungen für das chinesische Marsprogramm könnten zu Beginn anders ausgesehen haben. 2011 sollte die Sonde »Yinghuo-1« im Rahmen einer russischen Mission als »Huckepacknutzlast« der russischen Marssonde »Fobos-Grunt« zum Mars fliegen und von einer Umlaufbahn aus den Planeten erforschen. Doch »Fobos-Grunt« konnte den Parkorbit um die Erde nicht verlassen und verglühte mit seiner Nutzlast im Januar 2012 in der Erdatmosphäre.

    Aufgaben der für mindestens drei Monate ausgelegten Untersuchungen des gelandeten, rund 240 Kilogramm schweren und mit Solarzellen ausgerüsteten chinesischen Fahrzeugs sind nun neben Untersuchungen der Oberfläche und des Oberflächengesteins die Suche nach Eis und Erzen, die Erforschung der inneren Struktur des Planeten sowie der Ionosphäre und des Klimas. Vorgesehen ist eine Rückholmission, mit der ca. 2029/30 Bodenproben vom Mars auf die Erde gebracht werden sollen.

    Die chinesische Mission ist eine von drei Flügen zum Mars, die im Sommer 2020 von der Erde gestartet waren. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate und die USA hatten damals Sonden in Richtung des Roten Planeten geschickt. Bereits im Februar war das Fahrzeug »Perseverance« der NASA auf dem Mars gelandet.

    Das chinesische Weltraumabenteuer geht derweil weiter: Schon wird ein Frachtflug zum Kernmodul der geplanten chinesischen Raumstation vorbereitet. Dazu wurde eine Trägerrakete vom Typ »Langer Marsch 7« zur Startrampe des Kosmodroms Wenchang auf der südlichen Insel Hainan gebracht. Die Zeitung »China Daily« berichtete am Montag, der Start des Raumschiffs »Tianzhou 2« (»Himmelsschiff«) werde in den nächsten Tagen erfolgen.

    Der Cargoflug ist der zweite von insgesamt elf Flügen, mit denen China bis Ende kommenden Jahres seine eigene Raumstation fertigstellen will. »Tianzhou 2« soll Versorgungsgüter und Treibstoff zum Kernmodul »Tianhe« (»Himmlische Harmonie«) bringen, das Ende April ins All gebracht worden war. Das 10,5 Meter lange und 3,35 Meter breite Raumschiff kann 6,5 Tonnen transportieren.

    Es handelt sich um Vorbereitungen für einen für Juni geplanten bemannten Raumflug mit »Shenzhou 12«. Die drei Raumfahrer sollen vom Kosmodrom Jiuquan in der Wüste Gobi starten und drei Monate an Bord von »Tianhe« bleiben. Das Flugprogramm ist eng getaktet: Im September soll ein weiterer Versorgungsflug starten und im Oktober sollen drei weitere Raumfahrer folgen. Um die Raumstation fertigzustellen, werden noch zwei jeweils gut 20 Tonnen schwere Labormodule ins All gebracht, die t-förmig an das Kernmodul anmontiert werden. Im nächsten Jahr sind noch zwei weitere Fracht- sowie zwei bemannte Raumflüge geplant.

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  • Kaleidoskop18. Mai 2021

    Biene ist nicht gleich Biene

    von Irena Güttel, dpa

    Ein Nutztier und 560 bedrohte Verwandte

    Jetzt summt es wieder überall, wo Pflanzen blühen. Unermüdlich fliegen Bienen von Blüte zu Blüte. Das Ergebnis kann man sich als Honig auf dem Brot oder im Tee schmecken lassen. Für ein Glas davon müssen Honigbienen viele Tausend Kilometer zurücklegen. Doch die Tierchen können viel mehr: Während sie Nektar sammeln, bestäuben sie nebenbei unzählige Pflanzen. Ohne Bienen gäbe es viel weniger Kirschen, Äpfel und Pflaumen. Allein in Deutschland sind nach Angaben des Deutschen Imkerbundes (DIB) 80 Prozent aller Blühpflanzen drauf angewiesen, daß Bienen und andere Insekten sie bestäuben.

    Kaum ein Tier hat so ein positives Image wie die Honigbiene. Schon ganz kleine Kinder erkennen das Insekt. Schließlich bevölkert es Kinderbücher und hat mit Biene Maja sogar eine eigene Filmheldin. Kein Wunder, daß Nachrichten über das Bienensterben viele Leute beunruhigen. Der Verlust von Lebensraum, die Monokulturen in der Landwirtschaft und Pestizide machen Bienen zu schaffen, wie es heißt. Darauf weisen auch jedes Jahr Experten zum Weltbienentag am 20. Mai hin, den die Vereinten Nationen 2018 ins Leben gerufen haben.

    Doch Biene ist nicht gleich Biene. Die Honigbiene ist keineswegs vom Aussterben bedroht. Die Zahl der Honigbienen-Völker in Deutschland ist in den vergangenen Jahren nach DIB-Angaben sogar gestiegen: Etwa 160.000 Imkerinnen und Imker kümmern sich demnach um geschätzt 1,1 Millionen Völker. »Die Honigbiene ist für die Bestäubung wichtig«, sagt Norbert Schäffer vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) im bayerischen Hilpoltstein. »Aber sie kann es nicht allein.« Wildbienen bestäuben zudem auch Pflanzen, an die Honigbienen nicht gehen. Und gerade diese oft spezialisierten Bestäuber sind stark bedroht.

    Fast die Hälfte der mehr als 560 Wildbienenarten in Deutschland sei gefährdet oder gelte als verschollen, sagt Swantje Grabener vom Thünen-Institut für Biodiversität in Braunschweig. Das geht aus der Roten Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten hervor – allerdings ist der Stand von 2011. »Das verdeutlicht, wie wenig wir eigentlich über Wildbienen wissen«, sagt Grabener. Das liege daran, daß es in Deutschland nur wenige Fachleute gebe, die sich mit den Insekten auskennen, und daß die Tiere im Feld schwer zu bestimmen seien.

    Die Biologin und ihre Kolleginnen und Kollegen vom Thünen-Institut für Biodiversität in Braunschweig wollen Abhilfe schaffen: Sie bauen ein bundesweites Monitoring für Wildbienen in Agrarlandschaften auf. Damit wollen sie herausfinden, welche Arten in welcher Zahl wo verbreitet sind und welche Effekte zum Beispiel Blühstreifen in der Agrarlandschaft haben. Manche der Wildbienenarten sind so selten und unscheinbar, daß die meisten Menschen sie wahrscheinlich noch nie zu Gesicht bekommen haben – oder zumindest nicht als besonders erkannt haben. Wildbienen leben eher einzeln und stechen meist nicht, ihr Aussehen unterscheidet sich von Art zu Art stark.

    Daß Initiativen zum Bienenschutz oft die gar nicht gefährdete Honigbiene als Wappentier verwenden, sieht der Umweltforscher Josef Settele kritisch. Denn bei dieser Art handele es sich um ein hochgezüchtetes Nutztier, schreibt der Professor vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle in seinem Buch »Die Triple-Krise«. »Aus Untersuchungen wissen wir: Wildbienen mit kleinem Aktionsradius können von Honigbienen verdrängt werden, wenn sie nicht auf genügend Blüten in der unmittelbaren Nachbarschaft ausweichen können.«

    Zu einem ähnlichen Schluß kommt eine Studie, die Forscher 2019 im Fachblatt »Scientific Reports« vorstellten. Sie hatten über drei Jahre hinweg zur Blütezeit im Frühjahr bis zu 2.700 Bienenstöcke in einem Nationalpark auf Teneriffa aufgestellt. Das Ergebnis: Bienenhaltung in natürlichen Umgebungen könne das Netzwerk wilder Bestäuber negativ beeinflussen. Die weltweite Haltung von Honigbienen könnte demnach größere und länger andauernde Folgen für Ökosysteme haben als bisher angenommen.

    Der Deutsche Imkerbund widerspricht der Annahme, daß Honigbienen ihre wildlebenden Verwandten verdrängen können. Daß es in Einzelfällen durch widrige Umstände nicht für alle am selben Ort und zu jeder Zeit ausreichend Nahrung gibt, sei in der Natur nicht ungewöhnlich, heißt es in einer Stellungnahme. Es gelte vielmehr, Hauptursachen des Wildbienenschwunds wie den Verlust an Nahrungs- und Nistmöglichkeiten anzugehen.

    Auch die Biologin Swantje Grabener hält nichts von einer Debatte, die die Honigbiene in Konkurrenz zu den Wildbienen stellt. »Man muß das in einem Gesamtkontext sehen«, sagt sie. Es komme immer darauf an, in welcher Region wie viele Bienenstöcke aufgestellt werden. Und am Ende verfolgten Imker und Wildbienenschützer die gleichen Ziele: mehr blütenreiche Habitate und weniger Pestizide.

    In Bayern wurde die Biene zum Symbol für das Volksbegehren »Artenvielfalt – Rettet die Bienen!«, das der LBV und andere Naturschützer initiierten. Die Sympathieträgerin mobilisierte mehr als 1,7 Millionen Menschen, die sich für eine insektenfreundlichere Politik aussprachen. Seitdem ist unter anderem gesetzlich festgelegt, daß 15 Prozent der offenen Flächen in Bayern zu einem Biotopverbund werden müssen. »Das sind die Rahmenbedingungen für fundamentale Veränderungen«, sagt LBV-Präsident Schäffer. Und das gelte nicht nur für Bayern: Eine ganze Reihe Bundesländer habe inzwischen ähnliche Ziele übernommen.

     

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  • Kaleidoskop18. Mai 2021

    St. Michael’s Mount sucht Castle Officer

    von dpa/ZLV

    Idyllischer geht es kaum: Die britische Stiftung National Trust sucht einen Mitarbeiter für die Verwaltung des Schlosses von St. Michael’s Mount in Cornwall. Die ehemalige Abtei aus dem 12. Jahrhundert gilt als Gegenstück von Mont-Saint-Michel in der Normandie auf der anderen Seite des Ärmelkanals. Ähnlich wie bei der berühmten französischen Gemeinde handelt es sich bei St. Michael’s Mount um eine Erhebung im Watt, die bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist.

    Gesucht wird dort ein Castle Officer, wie es auf der Internetseite der Touristenattraktion heißt, Dienstwohnung im Schloß inbegriffen. Zu den Aufgaben gehört es demnach unter anderem, die Sicherheit des Schlosses und der Gegenstände darin zu verantworten, Mitarbeiter anzuleiten und bei Reinigungsarbeiten Möbel zu verrücken und Bilder umzuhängen.

    Wie hoch das Gehalt des Castle Officer sein wird, geht aus der Stellenausschreibung nicht hervor. Man habe Meerblick aus jedem Zimmer, versicherte Castle Steward Duncan Murdoch im Gespräch mit der BBC. Er warnte aber auch: »Man kann sich hier keine Pizza an die Tür liefern lassen, darauf sollte man sich einstellen.«

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  • Kaleidoskop15. Mai 2021

    Wissenschaftler in Mexiko entdecken neue Dinosaurierart

    dpa/ZLV

    Paläontologen haben in Mexiko offenbar eine neue pflanzenfressende Dinosaurierart entdeckt, die vor über 70 Millionen Jahren auf der Erde lebte. Der Schwanz des Tlatolophus galorum wurde bereits 2013 im Norden Mexikos gefunden, teilte das Nationale Institut für Anthropologie und Geschichte (INAH) mit. Jedoch habe erst nach weiteren Ausgrabungen in diesem Jahr endgültig festgestanden, daß es sich um eine neue Art handle.

    »Wir wissen, daß der Dinosaurier Ohren hatte, mit denen er Töne auf einer niedrigen Frequenz hören konnte«, hieß es von den Paläontologen. Die Tiere waren demnach friedlich – und sehr mitteilungsbedürftig. Die Wissenschaftler glauben, daß sie »laute Töne ausstießen, um Raubtiere zu verscheuchen, oder zum Zwecke der Fortpflanzung«.

    Der Schwanz des Tlatolophus galorum wurde demnach vor acht Jahren in der Gemeinde General Cepeda im Bundesstaat Coahuila entdeckt. Wissenschaftler fanden bei weiteren Ausgrabungen dann 80 Prozent seines Schädels, einen 1,32 Meter langen Rückenkamm sowie den Oberschenkelknochen und das Schulterblatt. Erst mit den weiteren Funden wurde klar, daß es sich um eine vorher noch nicht entdeckte Art handelt, erkläre das INAH.

    Das Dinosaurierskelett ist laut den Wissenschaftlern sehr gut erhalten, da das Tier vor etwa 72 oder 73 Millionen Jahren in einem Gewässer gestorben und schnell von Sedimenten bedeckt worden sei.

    Der Name der Gattung Tlatolophus setze sich aus dem Wort tlahtolli (Wort) in der Aztekensprache Nahuatl und dem griechischen Wort lophus (Kamm) zusammen. Der Kamm ähnle in seiner Form einem Symbol, das von mesoamerikanischen Völkern verwendet worden sei, um Kommunikation und Wissen darzustellen, hieß es. Außerdem habe der Kamm eine Kommunikationsfunktion gehabt: Durch innere Gänge, die Nase und Luftröhre verbanden, habe er wie eine integrierte Trompete funktioniert.

    »Dieses Fossil, das noch untersucht wird, ist ein Ausnahmefall in der mexikanischen Paläontologie, denn es mußten vor Millionen von Jahren äußerst günstige Ereignisse stattfinden, als Coahuila eine tropische Region war – wie eine große Küstenebene – damit es unter den Bedingungen erhalten blieb, unter denen wir es gefunden haben«, sagte die Paläontologin Felisa Aguilar der Mitteilung zufolge.

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  • Kaleidoskop15. Mai 2021

    Brüssel: Weniger Unfälle mit Tempo 30

    von dpa

    Seit der generellen Einführung von Tempo 30 zum Jahresbeginn wurden in der belgischen Hauptstadt weniger Unfälle und Verletzte im Straßenverkehr verzeichnet. Das teilte die Verkehrsministerin der Region Brüssel-Hauptstadt, Elke Van den Brandt, nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Belga vom Freitag mit. Für eine abschließende Bilanz sei es aber noch zu früh.

    Auf den Straßen Brüssels ist die Geschwindigkeit seit dem 1. Januar generell auf 30 km/h begrenzt, allerdings mit Ausnahme der Hauptverkehrswege, wo Tempo 50 gilt. Nach Daten der Videoverkehrsüberwachung sank die tatsächliche Geschwindigkeit auf den Straßen um sieben bis 19 Prozent. Radarkontrollen bestätigten dies.

    Die Zahl der Unfälle sei in den ersten drei Monaten des Jahres auf 635 gesunken, im Vergleich zu 708 im vierten Quartal 2020. Die Zahl der Verletzten habe sich von 44,2 – dem Durchschnitt der ersten Quartale der letzten fünf Jahre – auf 30 verringert, darunter waren zwei tödliche Verletzungen.

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  • Kaleidoskop12. Mai 2021

    Pandemiebedingt mehr fettleibige Kinder

    von dpa

    Das Europabüro der Weltgesundheitsorganisation WHO befürchtet, daß die Coronapandemie zu mehr Fettleibigkeit bei Kindern führen wird. Das in Kopenhagen ansässige Regionalbüro geht davon aus, daß die Schließung von Schulen und Lockdowns negative Folgen für Ernährung und Bewegung der Kinder haben könnten, zum Beispiel durch den fehlenden Zugang zu Schulessen und mangelnde körperliche Aktivität. Vorbeugemaßnahmen müßten deshalb bereits während der Pandemie eine Priorität erhalten, fordert die WHO.

    »Covid-19 könnte unter Umständen einen der beunruhigendsten Trends in der WHO-Region Europa verstärken – zunehmende Fettleibigkeit bei Kindern», erklärte WHO-Regionaldirektor Hans Kluge. Übergewicht und Fettleibigkeit stünden in direkter Verbindung mit lebensbedrohlichen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs. Um den kommenden Generationen eine bessere Zukunft zu ermöglichen, müßten auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Daten basierende Maßnahmen umgesetzt werden, die eine gesündere Ernährung und körperliche Betätigung förderten und dabei helfen könnten, Fettleibigkeit bei Kindern zu verringern.

    Wie aus einem am Dienstag veröffentlichten WHO-Bericht hervorgeht, lebt in manchen europäischen Ländern jedes dritte Kind im Alter von sechs bis neun Jahren mit Übergewicht oder Fettleibigkeit. Am größten ist dieses Problem in den Mittelmeerländern, wo sich die Situation den Angaben zufolge aber langsam bessert: Griechenland, Italien, Portugal und Spanien zeigten einen abnehmenden Trend bei fettleibigen Kindern. Der Bericht basiert auf den jüngsten verfügbaren Daten aus 36 Ländern aus den Schuljahren 2015/16 und 2016/17.

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