Inland

Letzter Eintrag : 11. September.

Gar schrecklich ist die Krise für die Gemeindefinanzen

Die Wirtschaftskrise zeigt Folgen: Finanzschöffe Bausch sieht uns immer tiefer hinabgezogen. Das wird verheerend für die Gemeindebudgets, auch für die Stadt Luxemburg. Zum Glück hat sie statt Schulden Rücklagen. 2008 wird das Budget immer noch im Gleichgewicht sein, 2009 aber gibt’s das nicht mehr: die Gewerbesteuer bricht ein. Das wird 2009 nicht voll durchschlagen, der Rück-gang wird sich auf mehrere Jahre verteilen: je länger die Krise dauert, desto schwieriger wird es.
Genaue Daten gab’s keine (...)

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Tipps zur Zeitumstellung

Die Umstellung auf die Sommerzeit in der Nacht zum Sonntag kann Anpassungsschwierigkeiten nach sich ziehen. »Daß viele Leute nicht zur gewohnten Uhrzeit einschlafen können und nachts immer wieder aufwachen, hängt mit der inneren Uhr zusammen«, erklärte der Mediziner Peter Düker.
Der Biorhythmus des Menschen lasse sich nicht so einfach vorstellen wie der Uhrzeiger, sagte er. »Der Körper reagiert mit dem Schlafhormon Melatonin auf den Wechsel von Hell und Dunkel. Ist die Zeit umgestellt, sind daher (...)

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Il n’y a rien à craindre

Ala fin de l’année dernière, Arcelor Mittal Belval avait prévenu la Division de radioprotection du ministère de la Santé qu’une alerte à la radioactivité avait été déclenchée après avoir constaté qu’un wagon de ferraille provenant de l’Allemagne contenait 55 tonnes de copeaux ferreux contaminés au Cobalt-60, wagon qui avait été directement isolé et sécurisé.
Selon les informations dont dispose le ministre de la Santé, qui lui ont été fournies par les autorités allemandes, l’acier contaminé serait originaire des (...)

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Sommerzeit beginnt

Wenn am frühen Morgen des kommenden Sonntag die Uhren um eine Stunde vorgestellt werden, gilt wieder die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ). Von 01.59 Uhr rücken die Zeiger auf 03.00 Uhr vor. Am letzten Oktobersonntag, in diesem Jahr am 25., kehrt die »gestohlene« Stunde wieder zurück. Dann werden die Uhren von 03.00 Uhr auf 02.00 Uhr zurückgestellt und es gilt wieder die Mitteleuropäische Zeit (MEZ), die umgangssprachlich auch als Winterzeit bekannt ist.
Funkuhren und automatische Zeitsysteme (...)

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Die Mehrheit hat immer recht

Eingangs der Sitzung wünscht die CSV-Fraktion eine schnelle Einberufung der Finanzkommission nach den katastrophalen Nachrichten aus der Chamber-Spezialkommission: es gibt einen bedeutenden Einbruch bei allen für die Gemeinden wichtigen Steuern, allen voran bei der Gewerbesteuer.
Es bleibe dabei, daß das am 21. und 28. April stattfindet, erklärt Finanzschöffe Bausch. Daß die Konten 2008 abgewartet werden, damit ist Jacques-Yves Henckes (adr) einverstanden. Bürgermeister Helminger will jedenfalls (...)

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Favoriser l’apprentissage du luxembourgeois

Le ministre du Travail et de l’Emploi a présenté hier la loi du 19 février 2009, qui introduit le congé linguistique. A présent, grâce à cette loi, tant les salariés que les travailleurs indépendants, quelle que soit leur nationalité, ont le droit à un congé supplémentaire pour, soit apprendre le luxembourgeois soit perfectionner leur connaissance actuelle. Comme a souligné le ministre, il s’agit de relancer le luxembourgeois en tant que langue de communication, le luxembourgeois ne devant plus être une (...)

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Einer von Zwanzigtausend?

Massenandrang bei Jobbörse – Biltgen: Ein Arbeitsloser weniger wäre schon ein Erfolg

Staus auf allen Zufahrtsstraßen, Parkplatzmangel, Schlangen am Eingang: Nachdem die Adem mehr als 18.500 bei ihr eingeschriebene Arbeitsuchende in die Luxexpo-Hallen auf Kirchberg einbestellt hat (»L‘administration de l‘emploi a envoyé plus de 18.5000 convocations aux demandeurs inscrits«) und auch die Sekundarschüler der beiden letzten Klassen angeschrieben wurden, herrschte am Freitag Massenandrang bei der Jobbörse im Rahmen der diesjährigen Journées nationales de l’emploi. Hatte Arbeitsminister (...)

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Bankplatz: 438 Entlassungen innerhalb eines Jahres

Zwischen März 2008 und März 2009 entließen die Banken in Luxemburg insgesamt 438 Beschäftigte.
Angaben der Gewerkschaft Aleba zufolge gab es 271 Entlassungen mit Sozialplänen, 63 individuelle Entlassungen und 104 Entlassungen durch Geschäfts­auf­lösung der isländischen Bank Landsbanki, die anschließend 50 der entlassenen Beschäftigten wieder zu deutlich schlech­teren Arbeitsbe­dingun­gen einstellte.
Allerdings sind weitere Entlassungen zu erwarten, unter anderem bei der BGL (die frühere Fortis) und der (...)

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Principe de précaution

C’est ce que prône le ministre de la Santé, Mars Di Bartolomeo face aux risques résultant du rayonnement des téléphones mobiles et des stations de base.
Il a présenté, hier matin, avec le ministre du Travail et de l’Emploi, François Biltgen, un nouveau dépliant »Informations relatives au rayonnement des téléphones mobiles et des stations de base« qui, s’il n’a rien de révolutionnaire du fait qu’il n’y a aucune nouveauté, a pour objectif, selon eux, d’offrir au public une information objective. Pour sa part, (...)

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Das Aus für die Glühbirne

Brüssel – Das Aus für die Glühbirne ist endgültig besiegelt: Nach der Zustimmung der Regierungen der EU-Länder im Dezember verabschiedete die EU-Kommission am Mittwoch zwei technische Verordnungen, um die allmähliche Abschaffung der klimaschädlichen Glühbirnen umzusetzen. Sie sollen mit Energiespar- und Halogenlampen ersetzt werden.
Ab 1. September 2009 sollen 100-Watt-Birnen sowie alle matten Glühlampen aus den Geschäften verschwinden, ein Jahr später alle Glühbirnen mit einer Leistung zwischen 75 (...)

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