Inland

Letzter Eintrag : 11. September.

Hoffen auf Regen sowie wenig Blattläuse und Borkenkäfer

Ein Direktor einer staatlichen Verwaltung hat es nicht leicht, auch dann nicht, wenn er Jean-Jacques Erasmy heißt und die Forstverwaltung mustergültig auf nachhaltige Waldbewirtschaftung umgestellt hat. Wenn es von 2001 bis 2005 keine Waldzustandserhebung gab, so hatte dies damit zu tun, daß einfach nicht genug Personal dafür da war: nicht für die Erhebung, die 2008 zwischen 21. Juli und 17. August wieder 6 Forstbeamte zu 100% in Beschlag nahm, und nicht für die Auswertung der Daten der 1224 (...)

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Gedenkfeier am russisch-sowjetischen Ehrenmal in Esch/Lallingen

Einen Tag vor dem 8. Mai – Tag des Sieges über den Hitlerfaschismus – fand in Esch/Alzette eine Gedenkfeier am Denkmal statt, das von der Gemeinde Esch/Alzette nach dem Zweiten Weltkrieg für die Sowjetbürger errichtet wurde, die ihr Leben im Kampf gegen den Hitlerfaschismus ließen oder von den Nazis als Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter nach Luxemburg verschleppt wurden und in Gefangenheit starben.
Der russische Botschafter Edouard Malayan, begleitet vom russischen Militärattaché, der Escher (...)

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»Äre Vëlo, eise Vëlo« nimmt zweiten Anlauf

Fahrradverleih der Stadt Esch/Alzette bleibt kostenlos, aber nicht anonym

Gerade noch rechtzeitig zu den Wahlen am 7. Juni nimmt das im August 2004 in Esch/Alzette gestartete Projekt »Äre Vëlo, eise Vëlo« einen zweiten Anlauf. Wie Everard Wohlfarth, der Präsident des Centre d’Initiative et de Gestion Local d‘Esch (CIGL), am Mittwochmorgen bei der Vorstellung von »Vël‘Ok« im Lallinger Theaterzelt erklärte, bleibt das »Self-Servicesystem für Fahrräder« kostenlos. Doch um dem Vandalismus Herr zu werden, den man »trotz Verbesserungen nie richtig in den Griff bekommen« habe, soll es (...)

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Naturismus in Luxemburg, zwanglos und natürlich

Wer hätte das gedacht. Bereits seit fast drei Jahrzehnten besteht in Luxemburg der Verein »Sports et Loisirs Naturistes, Luxembourg asbl«, (SLNL), der allen Anhängern der Freikultur (FKK) ein qualitativ hochwertiges Freizeitangebot bietet.
Diese Vereinigung ohne Gewinnzweck sieht ihrr Aufgabe darin, ihren Mitgliedern die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, ihre Freizeit ohne den lästigen Kleiderzwang im natürlichen Miteinander und im Einklang mit der Natur zu leben.
SLNL kann sich in der (...)

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De plus en plus tôt

Si au niveau du tabac de grands efforts sont déployés pour décourager les jeunes de fumer, on ne peut malheureusement pas dire en dire autant pour l’alcool. C’est ainsi que si en matière de tabagisme, on ne peut que se réjouir de la réduction du nombre de jeunes fumeurs, en ce qui concerne l’alcoolisme c’est l’inverse, et il y a de quoi se préoccuper lorsque l’on voit la tendance actuelle. Les jeunes commencent à consommer de l’alcool toujours plus tôt, moins régulièrement mais en quantités toujours plus (...)

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10 Jahre Obstwiesenschutz in Mersch

10 Jahre Obstwiesenschutz in der Gemeinde Mersch. Die Gemeinde Mersch liegt im Talbereich von Alzette, Mamer und Eisch. Prägendes Element der Kultur-Landschaft sind die reich strukturierten Hanglagen mit ihren zahlreichen Obstwiesen, Hecken, Trockenrasen und vielfach noch extensiven, blumenreichen Weiden und Wiesen.
Vor allem die »Bongerten« prägen seit Jahrhunderten das Landschaftsbild und stellen einen wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten dar. Schon seit 10 Jahren (...)

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Pas droit à un second stage ?

En matière de stages de réinsertion professionnelle, le Code du travail prévoit dans ses articles L.524-1. à L.524-7. qu’ »un stage de réinsertion professionnelle (...) peut être proposé par l’Administration de l’emploi (Adem) aux demandeurs d’emploi âgés de plus de trente ans accomplis et inscrits auprès des bureaux de placement de l’Adem depuis trois mois au moins« .
Or, selon les informations dont dispose le député Romain Schneider, il semblerait que l’Adem refuse la participation au stage de réinsertion à (...)

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Bombendefizit in Aussicht

Die Gemeinden werden von der Krise weit stärker getroffen, als der Staat: der Rückgang bei Gewerbe- und Körperschaftssteuern belastet das Staatsbudget nur mit einem Minus von 2,6%, alle Luxemburger Gemeinden mit einem solchen von 9,3%, die Hauptstadt gar mit einem von 14,1%. Auch wenn die Rechnung von Bürgermeister Helminger nicht aufgeht, das sei »beinahe das Siebenfache« (7 x 2,6 = 18,2 und nicht 14,1, was Balsam auf die Seele jener SchülerInnen ist, denen Pisa erklärt hat, sie könnten nicht (...)

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Jahresrückschau bei der LRIV-Sektion Beles-Zolver

Einen Tag nach dem Frühlingsanfang, am »Bretzelsonntag«, dem 22. März, fand im Versammlungssaal des »Café Boulevue« in Beles/­Metzerlach die ordentliche Ge­neralversammlung der LRIV-Sektion Beles-Zolver statt, die einmal mehr von zahlreichen Mitgliedern und Freunden besucht war, darunter Schöffe Marco Goelhausen in Vertretung von Bürgermeister Engel, die Präsidentin der Alterskommission Brigitte Lack-ner, Sektionsdelegierte aus Rodange und Differdingen, der Präsident der Kleintierzüchter Mathias (...)

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Maintenant on va partout à Vel’oh... sans casque

Le premier anniversaire de Vel’oh en ville tombait à pic le 1er jour de printemps par un temps radieux associé à un fond de l’air frisquet à vous couper le souffle en pédalant depuis le bas de Hollerich vers la Ville-Haute sur un vel’oh rutilant et flambant neuf mais pesant bien au delà de 20 kg, tout de même.
Après le court circuit symbolique de Mr. Lucien Lux autour du pâté de maisons, ils furent encore une quinzaine de courageux faire-valoir à rejoindre le centre ville à vélo guidés par les bikers (...)

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