Aus den Betrieben

Letzter Eintrag : 1. April 2016.

Cargolux: Gewerkschaften lassen sich nicht erpressen

Verhandlungen gescheitert – OGB-L und LCGB schalten Schlichtungsamt ein

Weil die Konzernführung am Freitag mit Entlassungen drohte, haben die Gewerkschaften OGB-L und LCGB-SEA sowie die Personaldelegation der Cargolux die seit Anfang des Jahres laufenden Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag und einen Aktionsplan für beendet erklärt und angekündigt, das Nationale Schlichtungsamt (ONC) anzurufen.
Seit Verhandlungsbeginn habe die Direktion der Frachtfluggesellschaft kein Interesse an einem »konstruktiven So-zialdialog« erkennen lassen und inakzeptable (...)

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15 Jahre Planungssicherheit für die CFL

Transportminister Lux: »Wir sind dabei, die ‚Bataille du rail‘ zu gewinnen«

Mit einem ministeriellen Bekenntnis zu einem integrierten Eisenbahnbetrieb wurden am Donnerstag zwei wichtige Verträge und eine Konvention zwischen dem Staat und der nationalen Eisenbahngesellschaft unterzeichnet. Sowohl der Vertrag über die Bestellung des Personenverkehrs mit Zügen und Bussen als auch der Vertrag über den Erhalt und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur haben eine Laufzeit von 15 Jahren, beginnend jeweils mit dem 1. Januar 2010. Die Konvention über das Betreiben der zum (...)

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RTL Group: Werbeflaute läßt Gewinne einbrechen

Die von der kapitalistischen Krise ausgelöste Werbeflaute in ganz Europa hat im ersten Quartal die Gewinne der RTL Group einbrechen lassen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA) lag mit 87 Millionen Euro um über 53 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Der Umsatz sank um 11 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro, wie RTL am Donnerstag in Luxemburg mitteilte.
Ausschlaggebend für den Umsatz- und Gewinneinbruch bei Europas größtem privaten Fernsehkonzern sei der durch die Krise (...)

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BNP Paribas: Mehr Umsatz, weniger Profit

Der Nettoprofit der französischen Großbank BNP Paribas ist im ersten Jahresquartal um 21 Prozent geschrumpft. Besonders ein Vorsteuerverlust von 29 Millionen Euro ihrer US-Tochter BancWest belastete das Ergebnis des Geldinstitutes. So konnte auch ein Umsatzplus von 28 Prozent in den ersten drei Monaten die Gewinnschrumpfung auf 1,56 Milliarden Euro nicht verhindern.
Die anhaltende Verschlechterung der Wirtschaft und fortdauernde starke Turbulenzen der Finanzmärkte seien für das durchwachsene (...)

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Nouvelle convention collective pour les salariés du secteur de l’assurance

En date du 4 mai 2009 les syndicats et le patronat ont abouti à un accord de principe sur le contenu d’une nouvelle Convention Collective pour les salariés du secteur de l’assurance portant sur les années 2009, 2010 et 2011.
La nouvelle convention collective prévoit e.a.
– une augmentation annuelle des traitements correspondant à une enveloppe globale de 1% pour chacune des années 2009, 2010 et 2011. Cette enveloppe se décompose d’une partie correspondant aux échelons d’ancienneté et de formation et (...)

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ArcelorMittal mit Milliardenverlust

Wie der Stahlkonzern ArcelorMittal am Mittwoch mitteilte, wurde im zweiten Quartal ein Verlust von 1,08 Milliarden Dollar (830 Millionen Euro) eingefahren. Vor einem Jahr erwirtschaftete der Stahlgigant noch einen Gewinn von 2,37 Milliarden Dollar. Der Konzern kündigte Preiserhöhungen an und will eine Produktion weiter drosseln.
Bereits in den vergangenen beiden Quartalen hatte ArcelorMittal die Produktion um 45 Prozent gesenkt. An dieser Zahl will die Konzernführung bis auf weiteres (...)

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Sal. Oppenheim Luxemburg rutscht in die roten Zahlen

Europas größte Privatbank in Familienbesitz, Sal. Oppenheim, die ihren Hauptsitz im Jahr 2007 nach Luxemburg verlegt hat, ist in Schwierigkeiten. Die Bank, die ein Eigenkapital von 2 Milliarden Euro hat, ein Vermögen von 152 Milliarden Euro verwaltet und 3.800 Beschäftigte zählt, hat das Geschäftsjahr 2008 mit einem Verlust von 117 Millionen Euro nach Steuern abgeschlossen. Im Vorjahr hatte die Bank noch einen Gewinn von 255 Millionen Euro ausgewiesen. Das teilte der Sprecher der persönlich (...)

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Swissport entlässt und demütigt die ganze Belegschaft

Um ihre Unzufriedenheit darüber zum Ausdruck zu bringen, dass alle 38 Beschäftigten zum 30. September 2009 entlassen werden sollen, und Swissport sie mit einem extralegalen Zuschuss von 100 Euro pro Dienstjahr abspeisen will, manifestierten Beschäftigte des Unternehmen gestern vor dem Sitz der Swissport Cargo Services Luxembourg auf Findel.
Die Beschäftigten sind über die verachtende Haltung des Unternehmens umso aufgebrachter, als sie während der vergangenen Jahre zunehmend Flexibilität, eine (...)

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Fachbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik zahlungsunfähig: 22 Beschäftigte betroffen

Gestern setzte der Besitzer des Fachbetriebs Kaiser aus Pratz-Bettborn seine Beschäftigten davon in Kenntnis, dass das Unternehmen wegen Liquiditätsproblemen zahlungsunfähig ist und in Konkurs gehen wird.
Der Betrieb war 1967 gegründet worden und hatte bis zu 40 Facharbeiter in Heizungs- und Sanitärtechnik beschäftigt.
Inzwischen ist die Belegschaft auf 22 Beschäftigte geschrumpft. Ihnen schuldet der Unternehmer noch zwei (...)

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Transportunternehmen Panalpina entlässt 50 der 300 Beschäftigten

Die kapitalistische Krise ist längst im Tran­sportsektor in Luxemburg angekommen und betrifft sowohl die Luftfracht als auch den Transport über die Schie­ne und die Straße.
Das Schweizer Transport- und Logistikunternehmen, Pan­alpina, das 500 Niederlassungen in 90 Ländern hat, darunter in Luxemburg, will in seiner Luxemburger Niederlassung auf Findel während der nächsten sechs Monate 50 der 300 Beschäftigten auf die Straße setzen. Begründet wird das mit einem Rückgang des Arbeitsvolumens um 40 (...)

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