Nationale Politik

Letzter Eintrag : 27. März.

Lux-Airport: Frachtaufkommen steigt

Im Jahr 2008 wurden auf dem Flughafen Findel 787.971 Tonnen Fracht umgeschlagen. In Folge der kapitalistischen Wirtschaftskrise ging das Frachtaufkommen allerdings bis 2012 auf 614.905 Tonnen zurück, um anschließend wieder anzusteigen.
Angaben der Flughafengesellschaft Lux-Airport zufolge wurde im Jahr 2014 im Frachtbereich ein Volumen von 707.078 Tonnen erreicht. 5,1 Prozent mehr als 2013. Rechnet man die mit einem Luftfrachtbrief beförderte Lkw-Fracht hinzu, wurden sogar 725.000 Tonnen (...)

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Mehr Einsätze trotz sinkender Zuflucht

Gestern stellte Ministerin Lydia Mutsch (LSAP) eine noch von ihrer Vorgängerin Hetto-Gaasch beim Luxembourg Institute of Health (ILH) in Auftrag gegebene Studie zur häuslichen Gewalt in Luxemburg vor. Dabei gilt zu beachten, welch multikulturelles Feld sich auftut und mit ihm auch unterschiedliche »Sichtweisen« zum Umgang mit der Frau in der Gesellschaft
Luxemburg stehe im internationalen Vergleich durchaus gut da, so Mutsch, denn eine eigene Gesetzgebung zur häuslichen Gewalt gebe es bei Weitem (...)

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Mediation in Gesundheitsfragen kommt

In großer Eile wurde vor den letzten Sommerferien das neue Patientenrechtsgesetz am Krautmarkt durchgewunken : die EU-Kommission hatte Luxemburg schon einen bösen Finger gemacht. Mit diesem Gesetz wurde die Schaffung eines »Service national d’information et de médiation dans le domaine de la santé« mit einem Gesundheits-Knoutermann samt erneuerbarem Fünfjahresmandat beschlossen.
Eile mit Weile
Nachdem so manche Gesetze im kleinen Großherzogtum zwar vom Parlament beschlossen, dann aber nie (...)

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Für eine aktive Friedenspolitik

Die Sektion Zentrum der KPL war in der Rue de la Poste in der hauptstädtischen Oberstadt vergangenen Samstag wieder präsent, diesmal mit einem Flugblatt in Sachen Krieg und Frieden – und wer von beidem profitiert. Dazu wurde für den Montag, 9. März um 19.30 Uhr eingeladen zu einer für alle zugänglichen Diskussionsveranstaltung im Casino Syndical in Bonneweg (1. Stock, 63, rue de Bonnevoie, gegenüber der Fußgängerbrücke, die vom Bahnhof her über die Gleise führt).
Darüber hinaus wurde auf viel (...)

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Beamtendelegation tritt geschlossen zurück

Seit vielen Monaten schon gab es Unstimmigkeiten zwischen der Beamtendelegation und dem Schöffenrat der Stadt Esch. Eine rezente Vorlage des Schöffenrats in Sachen gleitende Arbeitszeit habe das Fass zum Überlaufen gebracht, so die Erklärung der aus sechs Vertretern der FGFC und einer Vertreterin des OGB-L bestehenden Beamtendelegation, die gestern geschlossen samt ihren Ersatzgewählten zurücktrat. Dem Schöffenrat wirft die Delegation fehlende Dialogbereitschaft, intransparente Kommunikation und (...)

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»Strijd is de enige Weg!«

An vergangenem Wochenende fand in der niederländischen Universitätsstadt Groningen, in welcher es während des Zweiten Weltkriegs einen starken kommunistischen Widerstand gegen die faschistischen deutschen Besatzer gab, erstmals seit 50 Jahren wieder eine kommunistische Demonstration statt.
Unter dem Motto »Kampf ist der einzige Weg« manifestierten am Samstag Kommunisten aus den Niederlanden, aus Belgien, Deutschland und Luxemburg im Zentrum der Hauptstadt der Provinz Groningen gegen Angriffe (...)

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Karawane aus dem Marienland

Zusammen mit Dutzenden Kapitalvertretern bewerben Finanzminister Gramegna und Erbgroßherzog Guillaume den Finanzplatz Luxemburg in Abu Dhabi, Dubai und Doha

Drei Tage nach dem Ende der weltgrößten Waffenschau IDEX in Abu Dhabi sind Finanzminister Pierre Gramegna, Erbgroßherzog Guillaume nebst Gattin Stéphanie und, einer Mitteilung des Hofes zufolge, rund 60 Kapitalvertreter am Sonntag in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) eingetroffen. Die neuerliche Werbetour an den Persischen Golf wurde von »Luxembourg for Finance« organisiert.
Bis heute sollen in Abu Dhabi und in Dubai, der größten Stadt der VAE, reiche Ölscheichs dazu gebracht (...)

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Uni.lu verläßt den Campus Walfer

Hochschulminister Marc Hansen und Bildungsminister Meisch stellten gestern die Pläne für den großen Umzug der Universität nach Esch-Belval vor. Zehn Jahre nach der Standortentscheidung sei es endlich soweit, daß Forschung und Universität sich an einem Ort vereinigten, so Meisch. Dabei werde darauf geachtet, daß die einzelnen Services, die derzeit teilweise noch in teuren Mieteinrichtungen beheimatet seien, künftig ausschließlich in staatliche Räumlichkeiten umzögen und somit rund 5 Millionen Euro (...)

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Umfrage zum Elternurlaub – und jetzt?

Charles Margue stellte gestern im Familienministerium eine Umfrage vor, die vom 14. bis 30. Januar 2015 bei 1.019 Landesbewohnern und 216 Grenzgängern durchgeführt wurde. Alle waren lohnabhängig tätig, zwischen 18 und 45, hatten Kinder oder für 130 einen Kinderwunsch. Die Ergebnisse zwischen Einwohnern und Grenzgängern weichen kaum ab, dafür nimmt das Wissen um den Elternurlaub mit dem Bildungsabschluß zu. Das ist genausowenig überraschend, wie daß portugiesische Staatsangehörige zu 51 Prozent nur (...)

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Das Leben nach den sektoriellen Leitplänen

Die Prozedur zur Annahme der sektoriellen Leitpläne wurde gestoppt, weil Bedenken auftauchten, sie könnten gegen die Verfassung verstoßen. Im Augenblick ist es aber gerade etwas schwieriger als sonst, dafür schnell, schnell die Verfassung abzuändern, wie das bishe gängige Praxis im Lande war in so einem Fall. Daher: »halt, stop, retour, wo ist mein Fallschirm nur?«, wie einst ein Liedtext ging.
Am Krautmarkt soll demnächst eine Orientierungsdebatte abgehandelt werden, ein 47-seitiges Dossier mit (...)

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