Nationale Politik

Letzter Eintrag : 18. September.

Sind die Maschen im Sozialnetz verschieden groß?

Im letzten Beitrag waren wir bei der Wohnungssuche mit Hindernissen des Norwegers mit afrikanischen Eltern angelangt, den wir beschlossen haben Norsk zu nennen. Im Lande herrscht Wohnungsnot, und wer mieten muß ist schlecht dran: das Angebot ist klein – wer’s nicht glaubt, kann die Mini-Rubrik »zu vermieten« am Ende von »zu verkaufen« in der Erzbistumszeitung suchen. Die geforderten Mieten sind teuer – auch darüber informiert die Mini-Rubrik »zu vermieten«. Und so manches Loch wird angeboten, das (...)

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Wirkungsvoller als Blitzer?

Belgien: Immer mehr Geschwindigkeitskontrollen auf ganzen Streckenabschnitten

Während die Luxemburger Regierung ab Sommer nächsten Jahres mit 20 festinstallierten und sechs mobilen Radaranlagen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchführen lassen will, wird in Belgien im Kampf gegen Raser immer öfter auf Streckenabschnittskontrollen gesetzt. Sie sollen neuen Studien zufolge effektiver als herkömmliche Radarkontrollen sein. Daher sollen jetzt auch in der Wallonie mehr dieser Kontrollgeräte installiert werden.
Die belgische Polizei jagt Temposünder mit festen Blitzen, (...)

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Menschenrechte nur dienlich zu Propagandazwecken?

Im letzten Bericht über die erschreckenden Erlebnisse im Lande Luxemburg von Norsk, einem Norweger mit afrikanischen Wurzeln, erfuhren wir, daß es beim CNDS (»Comité National de Défense Sociale«) nicht weit her ist mit dem Briefgeheimnis. Auch sonst geht die Bevormundung nahezu bis zur Entmündigung, als ob selbst unschuldig in Not geratene Menschen keine Rechte hätten.
Gilt es da wirklich zu beweisen, daß Menschenrechte nur dazu taugen, Ländern um die Ohren geschlagen zu werden, die versuchen sich (...)

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Pourquoi ne pas l’avoir sauvegardé ?

C’est à la fin du XIXe siècle que remonte la construction, à la rue de l’Aciérie à Hollerich, du bâtiment qui abritait la direction des Anciennes Aciéries de Hollerich (Anciens Etablissements Paul Wurth) et des halls 1 et 2.
Apprenant que les travaux de démolition du second hangar (hall 2) avaient été entrepris, le député Franz Fayot a réagi en interpellant la ministre de la Culture, Maggy Nagel. Considérant que l’immeuble en question est un bel exemple d’architecture industrielle, il aurait été (...)

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Klassenkampf von oben

Im kanadischen Contrecoeur hat ArcelorMittal Montreal 300 Stahlarbeiter ausgesperrt

In Contrecoeur, einer südwestlich der Provinzhauptstadt Quebec und 45 Kilometer nordöstlich der Millionenstadt Montreal gelegenen kanadischen Kleinstadt, verweigert ArcelorMittal Montreal rund 300 gewerkschaftlich organisierten Stahlarbeitern seit Mitte vergangener Woche den Zugang zum Werk Contrecoeur-Ouest. Die insgesamt rund 1.300 Stahlarbeiter in Contrecoeur stellen normalerweise Stahlrahmen und Blattfedern für die nordamerikanische Automobil- und die regionale Bauindustrie her. Der längst (...)

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Erschreckende Erlebnisse mit dem »Sozialstaat«

Luxemburg lügt sich zwar nicht wie andere in den Sack, es sei kein Einwanderungsland, aber das heißt noch lange nicht, da sei alles in bester Ordnung. Das gilt ganz besonders für Lohnabhängige, die nicht mit Millionen auf der hohen Kante ankommen. Daß eine Bank Mieter eines Hauses mitten im Winter auf die Straße setzen darf, wie wir im ersten Beitrag gesehen haben über unseren Norweger mit afrikanischen Wurzeln, den wir beschlossen haben Norsk zu nennen, ist sicher ein Mißstand, der abzustellen (...)

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Wie ist die Arbeit an gesetzlichen Feiertagen zu entlohnen?

Zunehmende Flexibilität und ständige Deregulierung der Arbeitszeitorganisation bringen es mit sich, dass immer häufiger hierzulande an Feiertagen gearbeitet wird. Nicht alle wissen, welche Ausgleiche und Entlohnung ihnen für die an Feiertagen geleistete Arbeit zusteht.
In Luxemburg gibt es bekanntlich zehn gesetzliche Feiertage: Neujahr, Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Nationalfeiertag, Mariä Himmelfahrt, Allerheiligen, erster und zweiter Weihnachtstag. Fällt der (...)

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Bringe viel Geld mit!

Es kommt immer wieder vor, daß ein Mensch völlig neu anfangen will in einer neuen Umgebung. Das kann, muß aber nicht zwangsläufig mit wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit vor Ort zu tun haben.
Das kleine Luxemburg hat einen Ruf, der über den Finanzplatz hinausreicht. Es sei ein multikulturelles Land ohne Rassismus, in dem es sich gut leben läßt, heißt es vielerorts. Wobei warnende Töne meist nicht weitergehen, als daß es jedoch ein kompliziertes Land sei.
Diese Botschaft hatte wohl auch jemanden in (...)

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Wann verurteilt die Luxemburger Regierung die Verbrechen gegen die Menschheit in Gaza ?

Die Organisatoren der dritten Demonstration gegen den Gaza-Krieg, die am Donnerstagabend in der Hauptstadt stattfand, hatten die verschiedenen Etappen des Protestmarsches nicht zufällig ausgewählt, auch wenn die Strecke weitgehend durch die Parkanlagen der Stadt Luxemburg führte. Der vom »Comité pour une Paix Juste au Proche-Orient« (CPJPO) organisierte Protestmarsch begann bei der französischen Botschaft am Boulevard Joseph II, legte einen Halt ein bei der deutschen Botschaft in der Avenue Emile (...)

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Stop à toute coopération militaire européenne avec Israël

« Les crimes commis par Israël ces dernières semaines n’auraient pas été possibles sans les complicités des Etats occidentaux.
(…)
De graves complicités de l’Europe se situent également au niveau militaire. Une coopération militaire avec Israël est menée en particulier par la France, l’Allemagne, le Royaume-Uni, l’Italie et l’Espagne. La valeur des licences d’exportation d’armes vers Israël émises par des gouvernements de l’UE est passée de 157 millions d’euros en 2011 à 630 millions en 2012, soit une (...)

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