Nationale Politik

Letzter Eintrag : 26. Mai.

Vie et société : 2 heures hebdomadaires pour bavarder à l’école ?

Au cours des derniers mois, les réunions kick-off pour le lancement du nouveau cours « vie et société » dans l’enseignement fondamental ont eu lieu. La fréquentation de ces réunions est obligatoire pour les enseignants désirant enseigner le nouveau cours dès la rentrée 2017, aussi étaient-elles toutes très bien fréquentées. Malheureusement les 3 heures de présentation du cours n’étaient pas de nature à motiver les enseignants présents à se lancer dans la préparation d’un cours pour la rentrée prochaine.
Il (...)

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ULC fordert von der Postdirektion eine transparente Kundenpolitik

Bereits mehrmals hat die Union Luxembourgeoise des Consommateurs (ULC) die Post-Direktion kritisiert, weil sie es unterlassen hat, eine transparente, offizielle und verständliche Kommunikationspolitik gegenüber ihren Kunden zu betreiben. Vor allem sind es wiederum die älteren Mitbürger, die gegebenenfalls über keinen Internetzugang verfügen, die von dieser unverständlichen Politik betroffen sind. So hat die Post es bisher nicht für notwendig empfunden, ihren Kunden eine offizielle Mitteilung (...)

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Mehr Asylanträge im ersten Quartal 2017

In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres haben 868 Menschen einen Erstantrag auf Asyl in Luxemburg gestellt. Wie aus am Montag veröffentlichten Statistiken der Immigrationsdirektion des Außenministeriums hervorgeht, waren das pro Monat 47 mehr als im Vorjahr und 13 mehr als 2015. Von den 186 Asylanträgen im April kamen die meisten Bewerber aus Afrika (70), 63 aus anderen Ländern Europas, 52 Antragsteller kamen aus Asien und einer aus Südamerika (Venezuela).
Von den Schutzsuchenden aus (...)

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Alles Unliebsame beseitigt?

Der mit 12 blaugrünen gegen 8 Oppositionsräte (die übrigen 5 durften wegen persönlicher oder beruflicher Interessen nicht mitstimmen) vom Gemeinderat abgesegnete neue Allgemeine Bebauungsplan der Hauptstadt war ein höchst unwillkommenes Thema bei »Schöffenrat on Tour«, was nichts anderes als vorgezogener Wahlkampf auf Kosten des Stadtbudgets war.
Die nicht allzu vielen, die sich das anhörten, und die keine blaugrünen Parteigänger waren, mußten sich wundern über die schöne Welt des Schöffenrats, in der (...)

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Schlecht bezahlt und rechtlos

Die Arbeitsbedingungen von Crowdworkern ähneln denen im Manchesterkapitalismus im 19. Jahrhundert

Lissabon, 29. April 2016: Taxifahrerprotest gegen den US-amerikanischen Online-Fahrdienstanbieter Uber, der sich auch in Luxemburg ansiedeln will (Foto: EPA) ________________________________________________________
Die Arbeitsbedingungen sogenannter Crowd­worker waren eines der Themen, mit denen sich der Internationale Arbeitnehmerkammertag am Mittwoch und Donnerstag in Luxemburg befaßte (Zeitung vom 12. Mai). Im Zuge der »Digitalen Revolution« werden immer mehr Arbeitsschritte, die bislang von (...)

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Keine Einigung im Pflege- und Sozialbereich

Beim Treffen am Donnerstag dieser Woche zwischen den Patronatsorganisationen und den Gewerkschaften kam es zu keiner Einigung über die Erneuerung des Kollektivvertrags, die Anpassung der Löhne an das Gehälterabkommen im öffentlichen Dienst und die Aufwertung der Karrieren angeht.
Kurz zuvor hatten die Patronatsvereinigungen erklärt, man sei bereit, die mit den Gewerkschaften und dem Staat ausgehandelten Verbesserungen in Höhe von 188 Millionen Euro auf fünf Jahre vollständig umzusetzen, nachdem (...)

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Wie lange musst du noch?

Wenn eine Studie des STATEC auch den Eindruck erwecken könnte, dass die Lohnabhängigen heutzutage länger im Arbeitsprozess verbleiben als noch vor 30 Jahren, trifft dies jedoch beileibe nicht auf alle Wirtschaftssektorten zu. Denn aus zahlreichen Betrieben hört man, dass ein Großteil der Beschäftigten lieber heute als morgen, vielfach schon vor Erreichen des Rentenalters, aus dem aktiven Arbeitsleben treten würde.
Gründe dafür gibt es viele. An erster Stelle sind die Arbeitsbedingungen anzuführen, (...)

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Die »ewige Neutralität«, die keine hundert Jahre währte

Im 13. Jahrhundert wurde Luxemburg bereits einmal verkauft, nachdem die Luxemburger Könige und Kaiser zuvor scheibchenweise Pfandbriefe gegen Geld eingetauscht hatten, um ihre fortwährenden Kriege und ihren teuren Lebenswandel zu bezahlen, dann aber nicht mehr in der Lage waren, das Pfand einzulösen.
Eine dieser Pfandinhaberinnen, die Herzogin Elisabeth von Görlitz, die in Luxemburg nicht willkommen war, verkaufte ihre Pfandbriefe an ihren Neffen, Philipp von Burgund. Die Burgunder besetzten (...)

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»Gefördert wird, wer schon gut ausgebildet ist«

Salariatskammern aus Österreich, Deutschland und Luxemburg wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen und sich verstärkt der beruflichen Weiterbildung widmen

Neben der luxemburgischen Salariatskammer (CSL) gibt es nur noch in Österreich und zwei deutschen Bundesländern eine solche gesetzlich verankerte Interessenvertretung der Lohnabhängigen. Am Internationalen Arbeitnehmerkammertag, der am Mittwoch und Donnerstag im Kulturzentrum in der Abtei Neumünster in Luxemburg-Grund stattfand, nahmen dementsprechend neben der CSL nur die Arbeiterkammer Wien, die Arbeitskammer des Saarlandes und die Arbeitnehmerkammer Bremen teil. Wie CSL-Präsident Jean-Claude (...)

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Bürokratische Manöver

Zwei Gesetze wurden gestern Nachmittag am Krautmarkt abgesegnet – es ging zweimal um Umstrukturierungen, denen ein unheimlich großer Nährwert angedichtet wurde. Die Praxis wird zeigen, was das wirklich bringt.
In Vertretung von Mars Di Bartolomeo eröffnete der grüne Henri Kox stolz wie Oskar die Sitzung mit einer Erinnerungen zum Londoner Vertrag.
Zunächst bekam das Haus der Orientierung seinen gesetzlichen Niederschlag verbunden mit einem Organisationsrahmen. Es soll nun die gemeinsame Plattform (...)

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