Schweizer Bank UBS setzt 41 Beschäftigte auf die Straße

Die Luxemburger Niederlassung der UBS, Nummer 1 unter den Schweitzer Banken, wird 41 Beschäftigte auf die Straße setzen.

Dank des Einsatzes der Gewerkschaften konnte ein Sozialplan mit der Bank unterzeichnet werden, welcher den Beschäftigten höhere Abgangsentschädigungen und längere Entlassungsfristen garantiert.

Ursprünglich sollten 50 Beschäftigte entlassen werden, dann 45, darunter vier Ausschussmitglieder, was gegen das Gesetz verstößt.

Die Kommunistische Partei tritt ihrerseits für ein Gesetz ein, das Personaldelegationen ein Vetorecht bei Entlassungen einräumt.

Nik.

Freitag 26. Juni 2009