Jugend braucht Zukunft

Die Gesellschaft, in der wir leben, bietet der Jugend keine Zukunft. Die Möglichkeiten für Jugendliche, eine gute und für das Leben taugliche Ausbildung zu erhalten, werden immer geringer. Immer weniger Jugendliche werden nach ihrer Ausbildung in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen.

Politische Entscheidungen werden von einer Wirtschafts-Elite diktiert, die auch die großen Medien beherrscht. Im täglichen Leben haben die Jugendlichen keine Stimme. Wirkliche Demokratie darf sich nicht auf Wahlen beschränken, sondern muß täglich in Betrieben und Schulen gelebt werden.
Engagierte Jugendliche haben sich in der Jeunesse Communiste zusammengeschlossen. 13 junge Menschen unter 30 Jahren kandidieren auf der Liste 1 der KPL.

Die JCL setzt sich ein für das aktive Wahlrecht mit 16 Jahren, für eine öffentliche, laizistische Gesamtschule für alle Jugendlichen, in der die Kirchen und ihre Symbole nichts zu suchen haben. Das Recht auf Arbeit und Bildung ist für uns ein Grundrecht.

Wir sind für die Wählbarkeit aller Staatsfunktionen, einschließlich der des Staatsoberhaupts.

Wir treten ein für eine Erhöhung des Mindestlohns um 20 Prozent und für die Vergesellschaftung der Banken und Großunternehmen. Wir wollen eine friedliche Zukunft ohne Atomwaffen und fordern den Rückzug unserer Soldaten aus Afghanistan und sind für die Auflösung der NATO und aller Militärblöcke.

Mit der JCL für eine bessere Zukunft.

Darum am 7. Juni Liste 1 wählen!

Dienstag 21. April 2009