US-amerikanische Bank entlässt in Luxemburg

Die Zahl der ausländischen Banken, die ihre Filialen in Luxemburg infolge der Finanzkrise umstrukturieren und ihre Beschäftigtenzahlen senken, wächst.

Am Donnerstag wurde bekannt, dass die US-amerikanische Investmentbank State Street weitere Mitarbeiter auf die Straße setzen will. Wie verlautet, sollen zwischen 12 und 15 Beschäftigte entlassen werden. Ausgearbeitet werden soll ein Sozialplan.

Bereits Ende vergangenen Jahres hatte die US-amerikanische Bank, die seit 1990 in Luxemburg aktiv ist und gegenwärtig noch 490 Beschäftigte in Luxemburg hat, 30 Angestellte entlassen. Weitere 50 hatte ihre Tochter IFDS auf die Straße gesetzt.

Nik.

Freitag 23. Januar 2009